Warum Jonglieren lernen


26 Mar
26Mar

Jonglieren ist nicht nur was für Parties und Clowns, sondern auch ein super Gehirntraining: Beim Jonglieren müssen beide Gehirnhälften zusammenarbeiten. Dadurch bilden sich neue Verbindungen zwischen beiden Hälften. Das Gehirn wird beim gleichmäßigen Jonglieren mit den Bällen gut durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. So kann Jonglieren helfen die Konzentration zu steigern.

Bei regelmäßiger Jonglage bilden sich außerdem neue Gehirnzellen und das Gehirnvolumen nimmt zu. Jonglieren macht also auch schlauer, das belegt eine Studie der Uni Regensburg.

Außerdem wird beim Jonglieren das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet und das wiederum hemmt die Stresshormone. Das heißt, Jonglieren wirkt auch als Entspannungsmethode. Die gleichmäßige Bewegung des Jonglierens hat etwas meditatives und lässt dich innerlich ruhiger werden.

Jonglieren ist fast überall möglich und kostet bis auf die Bälle praktisch nichts. Und das Beste: Jonglieren ist keine unerreichbare Kunst, mit ein bisschen Übung kann jeder Jonglieren lernen.

Hier geht es zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=IdsE6HFyA44&t=62s

28Mar
28Mar
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